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Gemeindebrief Januar 2006

Danke, dass Du Dir Zeit nimmst unser Monatsblatt zu lesen! Wir möchten Dich ganz herzlich einladen einmal bei uns vorbeizuschauen. Wir sind eine lebendige, fröhliche, unabhängige Freikirche.Kirche Wir lieben es zusammen Gottes  Wort zu hören, zu singen, zu beten, uns gegenseitig zu helfen und miteinander Gemeinschaft zu haben. Komm doch einfach mal vorbei um Dich zu informieren. Und nun noch viel Freude beim Lesen unseres Blattes!
 



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So sehr hat Gott die Welt gelibet - Johannes 3:16
  aktueller Gemeindebrief 

Gehet hin in alle Welt
von Thomas Gebhardt


Meine lieben Leser, ein neues Jahr hat begonnen. Manche Menschen, auch Christen, gehen mit viel Optimismus in dieses neue Jahr. Doch die Frage ist, dürfen wir optimistisch sein? Dazu gestattet mir ein paar Gedanken, die wir schon in Gottes Wort finden.

Der Mensch, als Gott ihn schuf, hatte eine Aufgabe bekommen. Die Bibel sagt: "Und Gott segnete sie (die Menschen) und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über al-les Lebendige, was auf Erden kriecht!" (1.Mose 1:28)

Als erstes lesen wir, dass Gott den Menschen segnete. Die Menschen sollten also ihre Aufgaben, die vor ihnen lagen, als Gesegnete Gottes tun. Meine Freunde, es ist sehr wichtig, aus welcher Position wir die Dinge anpacken, die uns Gott geboten hat. Wir können es aus der Stellung des immer Kämpfenden, des ewig Zweifelnden tun oder aber auch aus der Position des Gesegneten. Auch im neuen Jahr können wir die Dinge, die vor uns liegen, aus der Position des ewig Kämpfenden, des ewig Zweifelnden oder des Gesegneten Gottes tun. Wir sollten immer daran denken, dass Gott uns segnete, bevor ER uns losschickte um die Arbeit zu tun.

Die Arbeit, die uns Gott auftrug, können wir grob in drei Gruppen fassen:

• Seid fruchtbar, mehret euch, füllet die Erde
• Macht euch die Erde untertan
• Herrscht über die Tiere

Die Menschheit hat in allen drei Punkten kläglich versagt. Vor allem wir in Europa sind nicht mehr bereit, nach Gottes Gebot zu handeln. Die Ehe, die Gott mit diesem Gesetz auch gestiftet hat, wird von vielen nicht mehr geachtet und geschätzt. Ehescheidungen werden nicht mehr als schändliche Sünde angesehen, sondern sind an der Tagesordnung. Anstatt sich zu vermehren, wie es Gottes Wille war, wird heute vieles unternommen, um überhaupt keine Kinder mehr zu bekommen. Abtreibungen sind ein Routineeingriff geworden und werden nicht mehr als schwere Sünde gesehen. Homosexualität wird sogar vom Gesetzgeber in vielen Ländern als eheähnliche Beziehung toleriert und gefördert, was nach der Bibel eine vollkommene Unmöglichkeit ist. Alles Dinge, die einfach dem ersten Punkt auf unserer Liste entgegenstehen und die Beziehungen der Menschen und die Lebensqualität der Menschen nachhaltig schädigen.

Begeben wir uns zum zweiten Punkt.: "Macht euch die Erde untertan." Das ist eigentlich etwas positives. Wir dürfen und wir sollen die Dinge, die uns die Erde bietet, nutzen, um unser Leben zu gestalten. Aber was taten die Menschen? Anstatt sich die Erde untertan zu machen, beuteten sie die Erde bis zum Letzten aus. Aus reiner Profitgier wurden immer mehr Wälder abgeholzt, immer mehr die Umwelt geschädigt, immer mehr das Wasser verdorben, die Luft verpestet. Man achtete nicht auf die Alarmsignale. Konferenzen, die einberufen werden, werden von einigen Ländern regelrecht sabotiert, weil sie nicht gewillt sind, die Erde zu erhalten, sondern nur an ihren Profit denken. Und somit wird die Erde entgegen dem, was Gott wollte, immer mehr geschädigt.

Begeben wir uns zum dritten Punkt, so können wir dieselben Erfahrungen machen wie beim zweiten Punkt. Gott wollte, dass wir verantwortungsvoll über die Tiere herrschen. Wir aber haben die Artenvielfalt immer mehr dezimiert und sind dabei, auch das natürliche Gleichgewicht der Tiere immer mehr durcheinanderzubringen, weil wir rücksichtslos handeln und den Tieren einerseits ihre natürliche Umwelt zerstören und sie andererseits gewissenlos jagen. So haben wir auch in diesem Punkt vollkommen versagt.

Meine lieben Leser, der Mensch ist dabei sich und diese Erde zu zerstören. Das finden wir schon in vielen Kapiteln der Bibel vorausgesagt. Wenn ich also in das Jahr vor mir schaue, so habe ich nicht viel Hoffnung, dass der Mensch vernünftiger wird. Naturkatastrophen, Kriege, Arbeitslosigkeit, Terror werden also zunehmen. Die Not wird größer werden und immer mehr werden zwei Gruppen von Menschen sichtbar werden. Die eine Gruppe wird mit der Welt mitmachen. Unter ihnen wird es zwar auch solche geben, die die Gefahr erkennen, aber schlussendlich nicht die Kraft haben, den Lauf der Dinge nachhaltig aufzuhalten. Die andere Gruppe wird sich bereit machen dem Herrn JESUS zu begegnen.

Meine lieben Freunde, der Herr JESUS ist unsere einzige Hoffnung. Die Bibel sagt im Zusammenhang mit all den Dingen, die ich schon anführte: "Wenn aber dieses zu geschehen anfängt, so richtet euch auf und erhebet eure Häupter, weil eure Erlösung naht." (Lukas 21:28)

Wir als Christen haben also eine Hoffnung aus diesem ganzen Schlammassel heraus erlöst zu werden. Deshalb will Gott, dass viele Menschen anfangen dem Herrn JESUS nachzufolgen. Deshalb möchten wir auch die uns verbleibende Zeit noch nutzen und das Evangelium allen Menschen bringen. Bei dieser Arbeit wollen wir als Gemeinde immer daran denken, dass wir diese Aufgabe tun, tun können, weil wir Gesegnete des Herrn sind. Der Herr hat uns gesegnet und schickt uns hinaus in die Welt bis dass ER wiederkommt um Seine frohe Botschaft zu verkündigen. ER ruft den Menschen durch uns zu: "Lasst Euch versöhnen mit Gott!" (2.Korinther 5:20) ER ruft allen, die sich abmühen, zu: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch Ruhe geben!" (Matthäus 11:28)

Mein Gebet ist, dass viele diesen Ruf hören und kommen um bei dem Herrn JESUS Ruhe und Frieden auch im Jahr 2006 zu finden.

In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern ein gesegnetes neues Jahr! AMEN! Euer Thomas Gebhardt

  Unsere Gottesdienste sind für alle offen

GemeindeKomm mal vorbei!

Wusstest Du, dass Gottesdienst fröhlich und interessant sein kann? Nicht, weil wir eine Show abziehen, nein, sondern weil Jesus uns Freude schenkt. Die Bibel sagt: "Freuet euch in dem HERRN allezeit! Abermals sage ich: Freuet euch!" Denn "die Freude am Herrn ist Eure Stärke." So freu Dich mit uns und feiere mit uns Gottesdienst! Komm einfach vorbei, so wie Du bist, wir freuen uns auf Dich!

  Herzliche Einladung - schau doch mal bei uns vorbei
Sonntage 10.00 Uhr Gottesdienst
Nach dem Gottesdienst laden wir herzlich zum gemeinsamen Mittagessen und Gemeinschaft ein!

Dienstag 19.00 Uhr Gottesdienst

Donnerstag 19.00 Uhr Bibel-, Fragestunde
Du hast Fragen aus den vorhergegangenen Gottesdiensten oder aus Deiner täglichen Bibellese oder du kommst an einem Punkt absolut nicht klarß Dann ist die Bibelstunde genau das Richtige für Dich! Hier kannst Du fragen, was Dir auf dem Herzen brennt.

Büchertisch jedes Mal
Nach dem Gottesdienst/Bibelstunde bietet ein Büchertisch christliche Literatur, Traktate, Gemeindebrief, Kinderzeitung etc. kostenlos an.

1.Johannes 4:16
 
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